LOGENTIS spendet für Exil - Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge e.V.

Getreu der Devise "Spende statt Geschenk" unterstützt die LOGENTIS GmbH dieses Jahr zu Weihnachten die Arbeit von "Exil - Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge e.V." mit einem Betrag von 2500 EURO, anstelle Weihnnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftspartner zu verschenken.

Der 1987 gegründete eingetragene gemeinnützige Verein "Exil - Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge e.V." setzt sich, unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen oder religiösen Herkunft, für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschjchte für ein menschenwürdiges und angstfreies Leben bei uns ein. Der Verein ist dabei Ansprechpartner und gibt Hilfestellung und Unterstützung, das Leben in Deutschland zu gestalten. Ziele der Vereinsarbeit sind neben dem Einsatz für das Zusammenleben und dem kulturellen Austausch der Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung. Der Verein tritt - unabhängig von dem Aufenthaltsstatus - gegenüber Verwaltung und Öffentlichkeit für die Rechte der Menschen ein. Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist unter anderen auch, die Öffentlichkeit auf Missstände in der Behandlung von geflüchteten Menschen hinzuweisen und konkret Stellung zur Asyl- und Migrationspolitik zu beziehen - sowohl lokal als auch überregional. Wir meinen in Zeiten, in denen öffentlich gern lieber über Abschiebepolitik als Integration gesprochen wird ein ungemein wichtiger Punkt.

Exil Logo

LOGENTIS unterstützt mit der Spende das seit Juli 2018 laufende Projekt "Mach's doch selbst!" Das Projekt will Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte ermutigen, gemeinsam aktiv zu werden sich im ehrenamtlichen Engagement zu begegnen. Die Projektverantwortlichen wollen über die interkulturelle Begegnung mehr Nähe und Verständnis schaffen. Die Geschäftsführerin von Exil - Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge e.V. Sara Höweler meint: "Integration gelingt nur gemeinsam". Die Erfahrung der eigene Stärke sei eine wichtige Komponente zur Heilung der Wunden, die viele Menschen mit Fluchtgeschichte in sich trügen. Projektkoordinatorin Lara Benteler ergänzt dazu, dass Geflüchtete sich hier in Deutschland in einer Position wieder finden, in der sie ständig um Hilfe bitten müssten - das kann das Selbstwertgefühl mindern. Das Projekt zielt aus diesem Grund darauf ab, Selbstwert und Selbstwirksamkeit von Menschen mit Fluchterfahrung zu steigern, die Begegnung mit Menschen ohne Fluchterfahrung zu fördern und gemeinsame Projekte und Ideen zu entwicklen und umzusetzen.

"Geflüchteten Menschen, die oftmals hier bei uns wieder "bei Null" beginnen müssen und die umständehalber zwangsläufig in einer bittenden Position sind, die Möglichkeit zu geben, durch aktive Mitarbeit wieder das Gefühl zu bekommen jemand zu sein, ist ein großartiger Ansatz", sagt Stefan Hennek, Leiter Vertrieb und Marketing bei der LOGENTIS GmbH.

Wir bei LOGENTIS finden diese Projekt-Idee sehr gut und wichtig und möchten die Arbeit aus diesem Grund gern unterstützen.



Bilder

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